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Universität Stuttgart
Institut für Zeitmesstechnik, Fein- und Mikrotechnik
Hahn-Schickard-Gesellschaft – Institut für Mikroaufbautechnik

Bild: Nordansicht mit Haupteingang

Bild: Hoffuge Alt - Neu

Bild: Innenhof

Bild: Fassadenausschnitt
Fotos:
Andreas Körner, Auenwald

  

Beschreibung

Im Herzen des Vaihinger Campus vereinigt das dreigeschossige Gebäude zwei Institute unter einem Dach: das Institut für Zeitmesstechnik, Fein- und Mikrotechnik und das Institut für Mikroaufbautechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft.
Standort und Struktur des Umfelds verlangten nach einem größeren Baukörper. Dies gelingt über die Verbindung des Neubaus mit dem im Jahr 2000 fertig gestellten Institut für Fertigungstechnologie Keramischer Bauteile.

Das Volumen der Halle des Altbaus definiert die Größe des Innenhofs im Neubau. Der Innenraum wird zum Außenraum und bestimmend für den Grundriss. Labore, Büros, erweiterte Besprechungszonen und Flure orientieren sich im Wechsel zur Hofseite und umfassen den Hof im Erdgeschoss L-förmig und in den Obergeschossen von allen Seiten. Große Schiebetüren schaffen die ebenerdige Verbindung in den Innenhof. Vollflächige Glas-Aluminiumfassaden bringen viel Licht ins Innere. Getragen werden die Stahlbetonflachdecken von wenigen Betonscheiben- und Rundstützen. Pastellene, fast weiße Wände und eine hochglänzende Decke erzeugen fluoreszierende Farbspiele, im Gegensatz dazu empfangen den Besucher kräftige Farbstreifen im Eingangsbereich.


Projektdaten

Bauherr:
Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim
Hahn-Schickard-Gesellschaft

Architekt:
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim

Technische Ausrüstung:
Ingenieurgruppe Freiburg (Heizung, Lüftung, Sanitär)
Ingenieurbüro Werner Schwarz, Stuttgart (Elektro)

Tragwerksplanung:
Matthaei + Schotte, Stuttgart

Gesamtbaukosten:
5,7 Mio. €

Bauzeit:
05/2005–02/2007

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