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Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Innensanierung und Restaurierung der Fassade der Orangerie

Bild: Außenansicht

Bild: Innenansicht Rotunde

Bild: Innenansicht Mittelbau
Fotos:
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe

  

Beschreibung

Der als Gewächshaus 1856 von Heinrich Hübsch erbaute Ziegelbau wird seit 1925 von der Kunsthalle genutzt. Nach schwerer Kriegsbeschädigung wurde es bis 1951 wieder aufgebaut und beherbergt seitdem die Sammlung der modernen Kunst. Nach Restaurierung der Klinkerfassade folgte 2005 die Sanierung im Inneren. Im Zuge der Neuinstallation der Sicherungsanlagen wurden Fenster und Türen erneuert, die Ausstellungshalle umgestaltet und der Besuchereingang verlegt. Sämtliche Technikinstallationen wurden in die vier Meter hohen freistehenden Ausstellungswände integriert. Sie bilden unterschiedlich proportionierte Teilräume und erzeugen ein fließendes Raumkontinuum, ohne die Weiträumigkeit der lichten Halle zu beeinträchtigen.

Projektdaten

Bauherr:
Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Karlsruhe

Entwurf, Planung, Projektleitung und Heizung, Lüftung, Sanitär:
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Karlsruhe

Elektro:
Ingenieurgesellschaft Jergler, Rheinstetten

Gesamtbaukosten:
rund 1,4 Mio. €

Bauzeit:
07/2000–12/2002 (Fassade)
04/2005–06/2006 (Innensanierung)

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